5.Tag der Rauhnächte: Dienstag, 25.12.18

Die Zeitqualität des heutigen Tages steht für den MAI und die STIER – Energie.

Das Thema des Stiers lautet : „ICH HABE / ICH BESITZE“

Ätherische Öle:

Rose, Patschouli, Ylang-Ylang, Jasmin

Musik:

Sergej Rachmaninov : 1.  Klavierkonzert

Edvard Grieg : Klavierkonzert Op. 16

Igor Stravinsky : Le sacre du printemps

Crosby, Stills & Nash : Our house

Bachblüten:

Beschreibungen der Blüten-Qualitäten auf www.bach-blueten-fotos.com

Falls ihr Bachblütenfotos zuhause habt, könnt ihr, ca. 15 Minuten lang, ein Glas Wasser auf das Foto stellen und dann über den Tag verteilt, das mit der Blüte energetisierte Wasser trinken.

Um welchen Aspekt meines Seines geht es, wenn ich mich heute in die Stier-Energie begebe ?

Hier zuerst wieder die unerlösten Qualitäten:
Materielles Verhaftetsein, Besitzgier, Neid, nicht loslassen können, Sturheit, Halsstarrigkeit, Trägheit, Faulheit, Unbeweglichkeit, Bequemlichkeit, Genusssüchtigkeit, Lüsternheit, Triebhaftigkeit, Eifersucht, Habgier, Geizhals, Misstrauen, sinnloses Horten, Unnachgiebigkeit, Eigensinn, Dogmatismus, starre Zweckhaftigkeit, Unbelehrbarkeit, Traditionszwänge, unzeitgemäßer Konservatismus, nicht handeln und nichts verändern wollen, passiver Widerstand gegen alles Fremde, plötzliches Ausbrechen in Gewalt, von der braven Kuh zum wilden Stier werden, Jähzorn, Fettpolster als Abgrenzung gegen die Umwelt, nachtragend

Und die erlösten Qualitäten:
Erdverbundenheit, Bodenständigkeit, Nützlichkeit, Produktivität, konservieren, sammeln, haushalten, Aufbau und Formgestaltung, Traditionssinn, Verwurzelung, Ruhe, Stabilität, Sicherheit, Vertrauen, Zuverlässigkeit, Treue, Naturverbundenheit, Geduld und Gründlichkeit, Beständigkeit, Ausdauer, Langlebigkeit, Zentriertheit, Praxisbezogenheit, Körperbewusstsein, Realitätssinn, Sinnlichkeit, Zärtlichkeit, Mütterlichkeit, Ernährungsbewusstsein und Genussfreude, Instinkt, Lebenslust, Fruchtbarkeit, Dienstbereitschaft, Friedfertigkeit, Selbstgenügsamkeit, Einfachheit, Natürlichkeit, Gutmütigkeit

Während du dich heute einmal sinnlich stier-mässig beduften und beschallen lässt, lass dir wieder jeden Begriff auf der Zunge zergehen. Schmecke ihn ausgiebig und beobachte, wie dein Körper , dein Gefühl, dein Verstand reagieren.
Nimm dir genügend Zeit für jeden einzelnen Begriff . . .

Alle Begriffe, die sich innerlich nicht gut anfühlen, die dir ein ungutes Gefühl machen, wo du Widerstand, Wut, Angst oder Traurigkeit spürst, schreibe dir nun jeweils auf einen kleinen Zettel.
Willst du eine Energie loslassen, lege den Zettel in deine Feuerschale.
Sehnst du dich danach eine Energie in dir zu entwickeln, lege diesen Zettel in deine Visionsbox.

Was immer in Bewegung kommt durch diese kleine innere Bewusstseinsarbeit, lass es zu. Mach dir Notizen, wenn es etwas gibt, was dich sehr stark bewegt hat und um das du dich kümmern willst im Neuen Jahr.

Dann nimm dir deine kleine Feuerschale, gehe ans offene Fenster, auf den Balkon oder in den Garten und bitte die Mächte des Feuers alle Eigenschaften und Rollen, die du loslassen willst, jetzt in den Flammen zu transformieren.
Pass auf, dass wirklich alles zu Asche wird, nichts zurückbleibt und danke den Feuerkräften für ihre Hilfe.

Deine Visionsbox stelle über Nacht wieder nach draussen, damit die „Guten Geister“ sich ihrer annehmen können.

It’s the time for magic. Lasse einfach geschehen.

(Alle Zettel bleiben in der Visionsbox bis zum letzten Tag der Rauhnächte und kommen so immer wieder, jede Nacht, in den Genuß der Magie. Was am 12. Tag damit geschieht hat die „Schütze-Energie“ mir bislang noch nicht verraten. Lassen wir uns überraschen . . . ).

Das alles dürfte dir heute nicht weiter schwer fallen, denn der „Stier“ ist ein Gewohnheitstier und wir machen das ja jetzt immerhin schon seit 5 Tagen. Der Stier liebt das.

Die Körperentsprechungen des Stiers-Prinzips sind Nacken und Schultern. Es geht u.a. um Tragfähigkeit, Belastbarkeit, übermässiges Ertragen und Aushalten. Eine innere rigide Haltung führt zu Halsstarrigkeit und Hartnäckigkeit. Eine zu starke Verwurzelung und ein zu grosses Sicherheitsbedürfnis führen dazu, dass unsere persönliche Weiterentwicklung und Wandlungsfähigkeit erstarrt und wir irgendwann versteinern.
Sicherheit geht immer auf Kosten unserer Freiheit !
Auch braucht der „Stier“ breite Schultern zum Tragen und Ertragen seiner irdischen Laster und Lüste.
Und auch das Nachtragen sollten wir hier nicht außer Acht lassen ! Alles was ich anderen nach-trage, muß ich schleppen. Es belastet MICH, macht MICH schwer und kostet MICH meine Kraft. Also :  Loslassen !!!

Was uns heute abend, nach allen Weihnachtsvöllereien, die der „Stier“ ja unendlich liebt, sehr gut tun würde, wäre eine ausgiebige Nackenmassage. Sollte sich niemand in deinem Umfeld dazu bereit erklären, dann lege dir ein heisses Kirschkernsäckchen, eine warme Bettflasche oder ein heisses Handtuch in den Nacken und öle ihn dir anschliessend mit einem wohlduftenden Öl gut ein und wickele ihn dann in einen kuscheligen Schal. Anschliessend gibt es dann noch einen feinen Glühwein und leckere Zimtwaffeln am offenen Kamin (lechz!) bzw. zur Not auch im Sessel an der Heizung  😉   enjoy it !

Der Stier will natürlich auch einen Mai-Engel haben . Also geht es in aller Gemütsruhe zuerst mal noch zu www.greuthof.de/engel_ziehen.php, bevor es dann doch zu gemütlich wird . . .

Bleibe dir selber treu

&  geniesse deinen 5. Lostag in vollen Zügen

In der Hoffnung auf einen wonniglichen Monat Mai 2019

Rita

 

PS : wie immer das Räuchern und Träumen nicht vergessen

Quellen:
R. Stiehle : Das Rätsel der Rauhnächte
W. Jobst : Mit Musik Körper, Geist und Seele heilen
C. Riemann : Der tiefe Brunnen
W. Henkes : Astro-Skripte
A. Cortesi : Astro-Schnupperkurs
A.Peppler : Bedeutung der Symptome und Krankheiten

Fotos:
www.bach-blueten-fotos.com (mit Beschreibung der Blüten)
www.unsplash.com
www.pixabay.com