MÜSSEN oder WOLLEN – das ist hier die Frage

Der Steinbock liegt in den letzten Zügen. Der Wassermann setzt zum Sprung an und fragt uns:

„Mußt du noch oder willst du schon ?“

Der arme Steinbock MUSS …  und er muß immer !
Er muß essen, muß schlafen, muß spazierengehen, muß ins Kino gehen …
und klar – arbeiten – das muß er sowieso immer, und zwar je mehr, umso besser. Unser Wassermann sieht das zum Glück  ein klein wenig anders  😉

Heute möchte ich euch ein gewagtes Experiment vorschlagen :

Sensibilisiere dich einmal für das Wörtchen „MUSS“ und beobachte dann eine zeitlang dich selbst und auch dein Umfeld.

Ich wette, es geht dir bald wie mir :
Es ist erschreckend, wie oft dieses Wort auftaucht. Und vor allem in Situationen, wo wir absolut nicht MÜSSEN !

Es gibt Bereiche, da muß das MUSS sein, doch wir haben das „Müssen“ vielen Bereichen aufgezwungen , wo es eigentlich ums „Wollen“ geht:

  • immer wenn es Alternativen gibt

  • immer wenn wir eigentlich die Wahl haben

  • immer wenn es eigentlich in unserer Macht liegt, zu wählen

  • immer wenn es geht darum geht, eine bewußte Entscheidung zu treffen.

Wenn ich „muß“ sage, gebe ich mir selbst das Gefühl, keine Wahl zu haben.
Wenn ich „muß“ sage, obwohl ich eigentlich nicht muß, sondern kann, gebe ich mir das Gefühl, ein „armes“ Opfer zu sein.
Immer wenn ich muß sage, wo muß nicht sein muß, will ich unbewußt vielleicht auch ganz gerne ein bischen bemitleidet werden.

„Ach du Arme/r, was du nicht alles mußt“.

Wenn ich dagegen sage, „Ich will das jetzt tun“, anstatt „ich muß das jetzt tun“, wird mich bestimmt niemand bemitleiden.

Müssen ist nur dann angesagt, wenn es wirklich keine Alternative gibt. Doch in unserem Alltag verhalten wir uns sprachlich ganz anders.

Ich muß jetzt noch mein Zimmer aufräumen , dann ist das kein wirkliches MÜSSEN, denn ich habe ja die Wahl – ich kann jetzt aufräumen, ich kann später aufräumen oder ich kann gar nicht aufräumen.

Meint ihr nicht auch, es wird Zeit für einen achtsameren Umgang mit unserer Sprache ? Denn mittlerweile wissen wir doch, nicht nur unser Denken, sondern auch unser Sprechen formt unsere Realität ! Wollen wir Opfersein oder wollen wir Schöpfersein manifestieren ? Wir haben immer die Wahl !

Wenn du auf deine Sprache achtest und sie bewußt wählst , gibst du dir ein neues Gefühl, dir deine Realität zu erschaffen. Du bekommst ein anderes Gefühl deiner Selbst, deiner Möglichkeiten, deiner Freiheit und deiner Selbstbestimmung!

Hier ein kleines Beispiel – spüre mal hinein :

Ich muß jetzt aufstehen.
(Ooooh, ich Arme…)

Ich will jetzt aufstehen.
(Das fühlt sich schon viel besser an…)

Ich stehe jetzt auf !
(Das hat wirklich Kraft!)

Eine interessante Entdeckung, die ich immer mal wieder, im Zuge dieser Selbstbeobachtung, mache :
Bei manchen Menschen habe ich das Gefühl, wenn ich mich mit ihnen unterhalte, muß ich „müssen“ sagen, um irgendwelche Erwartungen zu erfüllen bzw. damit sie ein „gutes Bild“ von mir bekommen.
Das sind dann meist Menschen, die immer sehr viel „müssen“ und das auch immer sehr stark betonen, damit die ganze Welt erfährt, wie busy sie sind.

Unsere Leistungsgesellschaft schwelgt im „müssen“. Wir alle schwelgen im „müssen“. Je mehr wir „müssen“, umso wichtiger fühlen wir uns. Wer viel „muß“ ist leistungsstark ! Der bringt was ! Der erfüllt Anforderungen ! Der ist wertvoll für die Gesellschaft !
Ich „muß“ ganz viel – und habe nie Zeit !
Das perfekte Statement für ein hohes Ansehen in dieser Gesellschaft !
Dagegen fällt jemand, der „will“ und dazu noch sagt, „Ich habe alle Zeit der Welt“, durchs Raster und wird schnell zu einem „Nichtsnutz“.

Ein anderer Aspekt des „Müssens“ ist auch noch, daß ich damit aus „Mücken“ „Elefanten“ machen und mich dadurch wunderbar „aufblähen“ kann. Dadurch mache ich mein Tun wichtiger, als es eigentlich ist, und verschaffe mir Wertschätzung.

Unsere Leistungsgesellschaft liebt Macher, die ganz viel machen müssen. Unser ganzes System basiert auf Machern, die machen müssen. Aber durch dieses „Müssen“ halten wir auch unbewußt eine Gesellschaftsstruktur aufrecht, die aus lauter „Opfern“ besteht.

Stell dir mal vor, wir alle würden anfangen zu „wollen“, anstatt zu „müssen“. Wir würden das Opferbewußtsein nicht länger nähren durch diese automatisierte Wortwahl. Wir würden uns Tag für Tag freier fühlen. Unsere Willenskraft stärken. Und könnten dazu noch viel selbstgemachten Streß vermeiden.

Aber etwas ganz Entscheidendes wird viele von uns davon abhalten, es letztendlich dann tatsächlich zu tun :

Die Angst in die Verantwortung zu gehen !

Wenn ich sage, „ich muß“, dann induziere ich damit, daß es etwas im Außen gibt, das will, das ich das mache !
Wenn ich aber sage, „ich will“, dann trage ich die Verantwortung für das, was ich will und die Konsequenzen davon.
Wieviel leichter ist es doch zu sagen, „Der oder dies ist schuld, an was auch immer“, als in die volle Eigenverantwortung zu gehen.

Viele hocken bloß rum und warten auf bessere Zeiten. Sie warten darauf, daß sich endlich im Außen etwas ändert. Aber die Veränderung passiert nicht einfach im Außen, die Veränderung kommt von innen. WIR sind die Veränderung.
Jede*r einzelne von uns hat es in seiner Macht, sein Leben zu verändern und dadurch unser aller Leben zu verändern. Wir brauchen uns nicht länger als Opfer der Umstände zu fühlen und uns sprachlich  durch „Müssen“ damit identifizieren.

Durch unsere Sprache bringen wir zum Ausdruck, wer und was wir sind und sein wollen.

Nutzen wir die bevorstehende Wassermann-Energie doch einfach einmal, um uns neu auszuprobieren, und uns mit bewußtem Sprechen neu zu „erfinden“.

Muß ich („Arme“) jetzt ins Bett oder will ich („Glückliche“) jetzt ins Bett ?

Tschja, das ist die Frage  😉

  JAAAA . . . ICH  WILL !!!

Buenas noches

Rita

Und weil gerade da draußen alles so furchtbar grau  ist, gibt’s noch ein kleines fröhliches buntes Liedchen  :

Fotos:
www.unsplash.com
www.pixabay.com

Finale am Canale . . .

It’s never too late for a good year !

Na, habt ihr mittlerweile eure Visionszettelchen auch schon gut „verarbeitet“ ?

Ich habe nun gestern endlich Zeit und gutes Wetter dafür gefunden und mich  mit Helmut auf eine kleine Expedition ins Falkenseer Umland gemacht.

Auf der Suche nach einem fließenden Gewässer (Wasser haben wir reichlich vor der Tür – aber alles steht) sind wir schließlich an einem Kanal gelandet, der irgendwann in die Havel mündet, und dort haben wir dann die Asche der verbrannten Visionszettel den Mächten des Wassers übergeben.

Beim finalen Einäschern konnte ich wieder einmal mit Erstaunen feststellen, daß die Zettel mit den Qualitäten, die mir wichtig sind und die ich bislang oftmals bei mir vermißt habe, am schwierigsten verbrannt sind. Von daher ist es für mich nun gut zu wissen, daß es noch eine elementare Instanz nach dem Feuer gibt, die sich meiner heißersehnten Qualitäten annimmt – nämlich das Wasserelement.

Doch jetzt ist es vollbracht ! Nun geht es nur noch um Hingabe !

…und was die Magie dann – trotz aller Hingabe – noch nicht für uns vollbringen will, das bearbeiten wir dann – voller Lust und Freude – im Laufe des Jahres   😉

Und für alle, die die magische Zeit der Rauhnächte (mal wieder) verpaßt haben, oder erst zu spät davon erfahren haben, hier noch ein Vorschlag :

Nehmt euch doch einfach am Anfang jeden Monats ein wenig Zeit und taucht ein in den entsprechenden Tag der Rauhnächte mit der Energie des jeweiligen Monats.

Setzt euch mit der jeweiligen Thematik auf allen Ebenen auseinander.

Macht ein Feuerritual mit den unerlösten Qualitäten und laßt bewußt all die Rollen los, die ihr nicht mehr weiterspielen wollt.

Schreibt die Qualitäten, die ihr in euer Leben einladen wollt auf einen Zettel und legt ihn auf euren Nachttisch. Jeden Abend vor dem Einschlafen und jeden Morgen beim Aufwachen werft ihr einen Blick darauf und schenkt ihm eure Aufmerksamkeit .

Und wenn ihr dann auch noch eine Prise Magie hinzufügen wollt, verbrennt den Zettel beim nächsten Vollmond . . . 

 . . . und gebt die Asche in den Wind oder in den nächsten Bach. 

Und zieht euch auch jeden Monat eine Engelkarte.

Glaubt mir – die Thematik des Engels wird in irgendeiner Weise im jeweiligen Monat auftauchen   😉

LIFE IS A GAME JUST PLAY IT & HAVE FUN !

. . . und laßt euch den Spaß vom „steinböckigen“ Ernst in diesem Monat nur nicht vermiesen !!!

Rita

Fotos:
www.unsplash.com
www.pixabay.com
Rita Maier

12. Tag der Rauhnächte: Dienstag, 1.1.19

WILLKOMMEN IM NEUEN JAHR

Heute sind wir nun am letzten Tag der Rauhnächte angekommen – und am 1. Tag des Neuen Jahres.

Die Zeitqualität des heutigen Tages steht für den Dezember und die SCHÜTZE – Energie

Das Thema des Schützen lautet:

SINNHAFTIGKEIT
„ICH  WILL  WACHSEN!“

Ätherische Öle:

Myrrhe, Ingwer, Grapefruit, Jasmin, Vetiver

Musik :

Händel : Feuerwerksmusik – Wassermusik

Elgar : Cellokonzert, Op.85

George Harrison : My sweet lord

 

Bachblüten:

Beschreibungen der Blüten-Qualitäten auf www.bach-blueten-fotos.com

Falls ihr Bachblütenfotos zuhause habt, könnt ihr, ca. 15 Minuten lang, ein Glas Wasser auf das Foto stellen und dann über den Tag verteilt, das mit der Blüte energetisierte Wasser trinken.

Um welchen Aspekt meines Seins geht es heute, wenn ich mich ganz in die SCHÜTZE – Energie begebe ?


Zuerst gibt’s mal wieder unerlöste Qualitäten:

Arroganz, Grössenwahn, übers Ziel hinausschießen, Unbesonnenheit, Übertreibung, Überheblichkeit, Ignoranz, Angeberei, Blenden und Glänzen, Wichtigtuer, der manipulative Guru, Sonderstellungen fordern, Besonderheitsgefühl, will etwas Besseres sein, mit zweierlei Mass messen, Rechthaberei, den Moralprediger spielen, schnelle Verallgemeinerungen, Hochstapelei, Sprunghaftigkeit, unruhiges Getriebensein, Glücksspielerei, sehr hohe Ansprüche, zügelloses Temperament, Jähzorn, hohe Erwartungen und schnell enttäuscht, unersättlich, Sinnlosigkeit, Missionseifer

Und hier dann erlöste Qualitäten:

Streben nach Erkenntnis, innere Fülle, Sinnsuche, Glaube, Weisheit und geistige Lehre, Einsicht, Idealismus, Positivismus, Vertrauen, Optimismus, Würde, Edelmut, Beschützer, „Robin Hood“, Heldentum, Gerechtigkeitssinn, Lebensfreude, Glück und Erfolg, Offenherzigkeit, Ehrlichkeit, Grosszügigkeit, Güte, Toleranz, Freiheitsliebe, Weitsicht, Horizonterweiterung, Bewusstsein, Begegnung von Völkern und Kulturen schaffen, Begeisterungsfähigkeit, Sportlichkeit, Wagemut, Heiterkeit, Visionär, Reisefreude


Während du dich heute nun ein letztes Mal  beduften und beschallen lässt, lass dir noch einmal jeden Begriff auf der Zunge zergehen. Schmecke ihn ausgiebig und beobachte, wie dein Körper , dein Gefühl, dein Verstand reagieren.

Nimm dir genügend Zeit für jeden einzelnen Begriff …

Alle Begriffe, die sich innerlich nicht gut anfühlen, die dir ein ungutes Gefühl machen, wo du Widerstand, Wut, Angst oder Traurigkeit spürst, schreibe dir nun wieder auf einen kleinen Zettel.

Willst du eine Energie loslassen, lege den Zettel in deine Feuerschale.

Sehnst du dich danach eine Energie in dir zu entwickeln, lege diesen Zettel in deine Visionsbox  (hoffe, sie hat noch ein paar Kapazitäten...)

Was immer in Bewegung kommt durch diese kleine innere Bewusstseinsarbeit, lass es zu. Mach dir Notizen, wenn es etwas gibt, was dich sehr stark bewegt hat und um das du dich kümmern willst in diesem Jahr.

Dann nimm dir deine kleine Feuerschale, gehe ans offene Fenster, auf den Balkon oder in den Garten und bitte die Mächte des Feuers, alle Eigenschaften und Rollen, die du loslassen willst, jetzt wieder in den Flammen zu transformieren.

Pass auf, dass wirklich alles zu Asche wird, nichts zurückbleibt und danke den Feuerkräften für ihre Hilfe.

Und widme den Zetteln, die nicht auf Anhieb verbrennen wollen, nochmals verstärkt deine Aufmerksamkeit. Wie schon gesagt – es lohnt sich !

Deine Visionsbox stelle nun noch einmal über Nacht nach draussen, damit die „Guten Geister“ sich auch aller „Schütze-Qualitäten“ annehmen können.

It’s the time for magic . Immer noch . Lasse einfach geschehen .


Und morgen, im Laufe des Tages, könnt ihr euch dann um eure Visionen kümmern. U
nd was immer ihr tut, tut es mit viel Lust und viel Freude. Je mehr Lust im Spiel ist, umso größer das Verwirklichungspotential (ihr erinnert euch an die Skorpion-Energie gestern?). Wenn es euch also morgen nicht so danach ist, dann laßt die Box lieber noch ein paar Tage stehen, bis ihr wirklich „voll dabei“ seid. 

Also, meine Inspiration, die ich natürlich wieder gerne mit euch teilen will, sieht gerade folgendermaßen aus: 

Ich werde mir – freudig ! – einen Feuerplatz draußen suchen und dann jeden meiner Zettel nochmals – lustvoll (!) – lesen und  dann  zusammenknüllen. Zettel für Zettel landet nun auf der Feuerstelle. Und sobald alle beieinander sind, werde ich ein Freudenfeuer anzünden,  3 x drumherumtanzen  😉  und mir dabei vorstellen, die ganze Energie sammelt sich in einem Feuerpfeil. Und mit einem imaginativen Bogen schieße ich diesen Pfeil dann auf meiner Zeitlinie in die Zukunft und jeweils zum passenden Zeitpunkt rieselt eine meiner verwirklichten Wunsch-Qualitäten auf mich hinab. Und ich nehme sie freudig in Empfang, in etwa so wie das „Sterntaler-Mädchen“ das tut.
Und wenn dann alle Asche erkaltet ist, tüte ich sie ein und fahre an ein fließenden Gewässer und streue sie dort hinein, damit die Mächte des Wassers auch noch ein wenig mithelfen können . . .  (Ihr merkt – ich bin grade schon voll  im „Inspirierten-Schütze-Modus“  ;- )

Aber spürt doch mal in euch, was eure eigene Inspiration ist ?  Auch wenn sie ein bischen verrückt ist, gönnt sie euch! Die SCHÜTZE-Energie wird euch inspirieren, dafür ist sie da, vertraut darauf und setzt es um. Egal was euer Verstand davon hält. Magie ist nicht rational. Magie ist Wunder-voll. Und je mehr Zeit und Hingabe ihr nun eurer Visionserfüllung schenkt, umso größer die Erfüllungsenergie.

Und nun noch ein wenig „Theorie“ ………..

Die Körperentsprechung des SCHÜTZE-Prinzips ist die HÜFTE.

In der Hüfte liegt die Möglichkeit und der Auftrag, sich zu erheben, sich aufzurichten. Die helle Seite ist der „aufrechte Mensch“, die Schattenseite ist die „Überheblichkeit“. 

Hüftprobleme können entstehen, wenn die instinktive Weisheit, die aus den Tiefen des „Unterleibs“ kommt, nicht genauso geachtet wird, wie die höhere Seite unseres Wesens. Wir beten im allgemeinen gerne nur die lichte, höhere Seite des Göttlichen an, während wir die dunkle, niedere Seite, die animalische Seite verachten.


Kein Zeichen tritt mit einem so hohen Anspruch auf Vollkommenheit an, keines fühlt sich dem Höheren Selbst, dem „göttlichen“ Wesen in uns, so sehr verpflichtet wie der Schütze. Es ist der tiefere Auftrag des Schützen, sich seiner spirituellen Natur bewusst zu werden und sich auf seine innere Führung zu beziehen, auf das, was man als das Höhere Selbst oder die SEELE bezeichnet. 
Fehlt die spirituelle Basis, dann zeigt sich dieser grandiose Anspruch gerne in Äußerlichkeiten: das dickste Auto, das prachtvollste Haus, die teuersten Kleider…

 

……..und dann geht es noch ein letztes Mal  zu „greuthof“ . . . und mit einem fröhlichen hip hip hurra ziehen wir jetzt unseren Dezember-Engel www.greuthof.de/engel_ziehen.php


Ich wünsche euch allen einen besinnlichen Neujahrstag
und einen sinnerfüllten Dezember 2019

und  danke euch allen von ganzem Herzen, daß ihr mir die Freude gemacht habt, euch an meinem Blog zu erfreuen und ich euch und ihr mich auf dieser  Reise durch die 12 Rauhnächte begleitet habt.

Wer Lust hat, seine Erfahrungen dieser magischen Tage mit allen zu teilen, schicke mir einfach eine Email (rita@ledragonfly.blog) und sobald ich die notwendigen technischen Vorraussetzungen aktiviert habe, kann ich diese dann im Blog veröffentlichen.

AUF EIN WUNDER-VOLLES 2019 !

Rita 

(die sich  nun erst einmal ein paar Computer-freie Tage gönnt  :-)

MÖGEN  ALL EURE  WÜNSCHE
IN  ERFÜLLUNG GEHEN !

 

 

PS :  und ein letztes mal noch räuchern und träumen . . . 

Und falls ihr nicht so gerne räuchert oder Räucherstäbchen verbrennen wollt, dann könnt ihr auch prima Orchideen-Sprays benutzen : https://www.healingorchids.de  

Quellen: 
R. Stiehle : Das Rätsel der Rauhnächte
W. Jobst : Mit Musik Körper, Geist und Seele heilen
C. Riemann : Der tiefe Brunnen
W. Henkes : Astro-Skripte
A. Cortesi : Astro-Schnupperkurs
A.Peppler : Bedeutung der Symptome und Krankheiten

Fotos:
www.bach-blueten-fotos.com (mit Beschreibung der Blüten)
www.unsplash.com
www.pixabay.com

PSPS: Und da der Schütze einfach nicht genug kriegen kann, gibt es zum krönenden Abschluß noch ein kleines Tänzchen :